Aktuelles


Förderpreis "Bildung und Briefmarke" 2017

Kinder und Jugendliche über Briefmarken für Bildungsthemen begeistern - diese Idee steht im Mittelpunkt des Förderpreises "BILDUNG UND BRIEFMARKE", der von der Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V. in Kooperation mit dem Bund Deutscher Philatelisten e. V. ins Leben gerufen wurde.

Mit dem Förderpreis werden besondere Leistungen in der Bildungsarbeit durch den Einsatz von Briefmarken in schulischen und außerschulischen Einrichtungen gewürdigt. Es kann es sich um einmalige Aktivitäten oder um auf Dauer angelegte Projekte handeln.

Im Jahr 2017 wird ein Sonderpreis in Höhe von 300 Euro für Beiträge zum Thema Martin Luther vergeben. Dabei ist es freigestellt, ob sich diese mit dem Leben des Reformators befassen oder mit Schwerpunkten der drei geplanten Briefmarkenausgaben des Jubiläumsjahres "500 Jahre Reformation", "Die Bibel in der Übersetzung Martin Luthers" und "Die Wartburg".

Die Geldpreise in Höhe von 500, 300 und 100 Euro sowie für den Sonderpreis werden im Rahmen der Internationalen Briefmarken-Messe 2017 in Essen verliehen.

Informationen und der Bewerbungsbogen stehen auf www.jugendmarke.de sowie auf der Homepage des BDPh bereit oder sind über die Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V., Rochusstraße 8-10, 53123 Bonn erhältlich.

Der Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017.

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Neuer Vorstand beim Verein "Philatelistenfreunde Lichtenberg '79 e. V."

Nach 16 Jahren an der Spitze seines Vereins hat Sammlerfreund Helmuth A. Kolitsch am 9. Januar 2017 während der Jahreshauptversammlung der Philatelistenfreunde Lichtenberg '79 e. V. das Amt des Vorsitzenden in jüngere Hände gegeben.Ebenfalls aus dem Amt als Schriftführer schied Sammlerfreund Heinz Marschallek. Die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder dankten beiden Vorstandsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit und würdigten die Verdienste ihres scheidenden Vorsitzenden mit der Ernennung zum Ehrenmitglied des Vereins. Dr. Schult, der als Gast an der Jahreshauptversammlung teilnahm, sprach den besonderen Dank des Philatelisten-Verbandes Berlin-Brandenburg aus und überreichte Helmuth A. Kolitsch für sein langjähriges und engagiertes Wirken im Verband eine Ehrenurkunde.

Udo Segelbach dankt Helmuth A. KolitschEhrenurkunde des PhVBB e. V.,
überreicht von Dr. Schult

In seinem letzten Rechenschaftsbericht als Vorsitzender konnte Sammlerfreund Kolitsch noch einmal eine beeindruckende Bilanz bisheriger philatelistischer Arbeit ziehen. Regelmäßige Tauschveranstaltungen, Vorträge, Werbeschauen, dazu die 8. LIPHILA, die 2016 in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtbezirk im Rathaus Lichtenberg durchgeführt wurde und - begleitet von einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit - zahlreiche Besucher anlockte, bestimmten das philatelistische Leben im Verein. Er sei optimistisch, dass diese Bilanz unter dem neuen Vorsitzenden eine Fortsetzung finden werde.

Fortan wird Sammlerfreund Udo Segelbach dem überaus rührigen Verein vorstehen. Ihm zur Seite ein gut aufgestelltes Team, das bereits in den zurückliegenden Jahren für die aktive Vereinsarbeit verantwortlich zeichnete.

Text: kds; Fotos: B. Tiedt

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Ersttag der neuen ATM am 3.1.2017

Die neuen Automatenmarken sind ab dem ersten Verkaufstag, dem 3. Januar 2017 bundesweit zunächst nur an 28 Standorten von Briefmarkenautomaten (ATM-Drucker) erhältlich. Für die Ersttagsstempel und den Erstverwendungsstempel bei den ebenfalls erscheinenden Ganzsachen gibt es ja die bekannte Frist, die eine Einsendung an die Stempelstelle in Ruhe ermöglicht.

Wer sich diese Marken für den persönlichen FDC (mit dem in der Postfiliale sauber beschafften Stempel von diesem Tag und der datierten ATM-Quittung vom Ersttag) selbst beschaffen möchte, wird es eiliger haben: Im Verbandsgebiet Berlin-Brandenburg sind es nur drei Drucker, die am Ersttag bereits mit den neuen Automatenmarken ausgestattet sind. Man kann die beiden ATM nur an einem dieser Standorte aus dem Automaten ziehen:

  • 10178 Berlin-Mitte Rathausstraße 5
  • 10318 Berlin-Karlshorst Ehrenfelsstraße 42-44
  • 14467 Potsdam Am Kanal 16-18

Vielleicht ist es für den einen oder anderen Sammler im Norden Brandenburgs sogar näher, nach 19063 Schwerin (Berliner Platz 4) zu fahren. Da wird ebenfalls ein Drucker entsprechend ausgestattet sein.

Frank Walter (AIJP)

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